rstmals wurde das frühere "Château de Launay-Hazard" 1380 urkundlich erwähnt.Der ehemalige Edelhof "Château de Launay" diente in seiner Ursprungszeit ab 1427 unter dem Adelsgeschlecht "Rouxel" als Grenzbefestigung der Bretagne und war mit einem Wassergraben umgeben, der zum Teil noch heute existiert. Auch diente "Château de Launay" als Gerichtsstand. Im 15. und 16. Jahrhundert war der Edelhof im Besitz der Adelsfamilie "TROTEREAU" die den Abkömmling "Francois de Trotereau" hervorbrachte. Er diente als Berater, sowie Schatzmeister und Oberster Finanzverwalter des Königs Henri III in der Bretagne. Im 17. Jahrhundert wurde es von dem "Ritter André SIMON de Launay" für die Hofjagd in ein Jagdschloss umgebaut. Er hatte die hohe-, mittlere und niedere Gerichtsbarkeit über die Pfarreien von Grand-Auverné, Meilleraye de Bretagne und Moisdon la Riviere. Der Ritter besass ebenfalls das Recht zur Hofjagt in den Wäldern des Prinzen "Henrie de Conde". Um 1835 erwarb der Präfekt "Jules de la Pilogerie" das Schloss "Château de Launay", der mit vielen Schriftstellern seiner Zeit befreundet war: wie Balzac, Victor Hugo oder Francois René de Chateaubriand. Das Schloss "Château de Launay" lädt Sie auf das Herzlichste ein, sich eine Weile als Gast in dem historischen Edelhof und seiner architektonischer Ursprünglichkeit zu erholen. |

rstmals wurde das frühere "Château de Launay-Hazard" 1380 urkundlich erwähnt.